DER PERFEKTE
TAG?
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Oppenheim, Samstag morgen, kurz
nach acht:
Eigentlich sind um diese Zeit noch
nicht viele Leute auf der Straße - aber heute ist das anders. Immer
mehr klassische Sportwagen rollen durch die Altstadt zum Parkplatz an der
Spitalgasse. Nur daß der heute nicht "Parkplatz" heißt, sondern
"Fahrerlager". Der Technische Kommissar der Rheinhessen-Rallye, Björn
Nordmann, und sein Team weisen die Teilnehmer ein, verteilen Startnummern
und führen die Abnahme durch.
Kurz vor dem Start werden dann auch
schnell nochmal die Teams vervollständigt: Roman Karg, "Rheinhessen"-Teilnehmer
der ersten Stunde und mit seinem Mercedes 190 SL einer der "Stars" im Vorbericht
des SWR-Fernsehens, kommt ohne Beifahrer(-in). Das Organisationsteam jedoch
ist selbst auf so etwas eingerichtet: eine Dame hatte am Vortag angerufen
und gefragt, ob es möglich sei, einmal mitzufahren (zugegeben, das
war vor allem Glück...). Sie konnte es kaum fassen, daß ihr
Wunsch in Erfüllung gehen sollte. Allerdings hatte sie noch nie in
einem Oldtimer gesessen oder gar eine Rallye absolviert. Roman Karg grinste
nur freundlich und meinte: "Kein Problem, das schaffen wir schon, wartet's
nur ab!" Und tatsächlich waren im Ziel beide begeistert und rundum
zufrieden. Und auch die Plazierung war gar nicht mal so schlecht: Platz
39 in der Gesamt- und Platz 26 in der Gleichmässigkeitsprüfung
sprang heraus. Herzlichen Glückwunsch! |
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Johannes Krämer vom Hauptsponsor
Elektrizitätswerk Rheinhessen (EWR) schickte die Teams auf die Reise,
nachdem Moderator Detlef Krehl ihre wunderschönen Wagen vorgestellt
hatte: Jaguar E-Type, Ferrari 330 GTC, Porsche 356, Triumph, Alfa Romeo,
Mercedes, Renault Alpine, Aston Martin...den Kennern lief das Wasser im
Munde zusammen.
Wunderschönes Wetter, gut gelaunte
Teilnehmer, Spannung auf der Strecke, traumhafte Autos - wird das der perfekte
Tag? Wir werden sehen... |
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Warmwerden - aber nicht überhitzen!
Los ging's auf die rund 210 km durch
Rheinhessen. Damit die Teams sich warmfahren konnten, hatte die Rallyeleitung
den ersten Abschnitt betont einfach gestaltet: mit Pfeilen und einer Skizze
ging es durch die Weinberge bis nach Bodenheim, wo die erste Prüfung
auf die Teilnehmer wartete. 20 Meter waren zu fahren - und zwar auf den
Zentimeter genau! Hier zeigte sich bereits, wer die Dimensionen und das
Tempo seines Wagens gut einschätzen kann.
Und es gab die ersten Ausfälle
zu verzeichnen: |
dem wunderschönen
Ferrari 330 GTC von Volkmar Spielmann kochte der Kühler über.
Spielmann erlitt beim Versuch, seinem bedrängten Liebling zu helfen,
Verbrühungen am linken Arm, dachte aber nicht daran, aufzugeben. Der
Ferrari wurde wieder flott gemacht. Die Rallyeleitung hatte sich vorsorglich
um einen Mechaniker bemüht: Peter Spuhler vom Wormser Alfa Romeo-Händler
Faß begleitete den Troß mit einem Servicewagen und erwies sich
als echter Meister seines Fachs: in kurzer Zeit war der Kühler repariert
und die Fahrt konnte weitergehen (der Arm war mittlerweile auch versorgt
worden). Daß es auch für Peter ein besonderer Moment war, an
diesem Traumauto schrauben zu dürfen, zeigte sich danach bei jeder
Sonderprüfung: kaum war Peter mit dem Servicewagen eingetroffen, kam
stets seine leicht besorgte Frage: "Wo ist'n mein Ferrari?" Dessen Fahrer
durfte bei der Abschlußveranstaltung einen spontan organisierten
Trostpreis entgegennehmen - zugleich ein Dankeschön für seinen
vorbildlichen Sportsgeist. Und natürlich auch an Peter und die Fa.
Faß ein dickes Dankeschön!
Jorge Ferreyra-Basso, durch die
Gestaltung zahlreicher Plakate für berühmte Oldtimerveranstaltungen
(darunter auch die Mille Miglia) bekanntgewordener Maler, war mit einem
wunderschönen Aston Martin DB 4 angetreten. Dessen Bremsen gaben aber
leider schnell den Geist auf. Von wegen perfekter Tag - außer Spesen
nix gewesen?? Nicht für Ferreyra-Basso: kurzerhand fuhr der Künstler
den Aston Martin nach Hause (gaaanz vorsichtig und immer mit einer Hand
an der Handbremse - denn Fußbremse war ja nicht mehr...) und sattelte
um auf seine Alfa Romeo Giulietta Spider. Eine knappe Stunde später
war er wieder da und bat, die Rallye fortsetzen zu dürfen, quasi mit
dem "T-Car"! Soviel Sportsgeist muß belohnt werden - natürlich
war er willkommen!
Grand Prix de Hechtsheim
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Apropos Sportsgeist: den galt es
anschließend in Mainz-Hechtsheim zu testen. Das im Roadbook nebulös
angekündigte "Formel 1- Feeling" entpuppte sich als Sonderprüfung
im Kart unter Rennbedingungen! Drei gezeitete Runden mussten absolviert
werden, jede davon schneller als die vorherige. Für manche Teilnehmer
absolutes Neuland, löste dieses sportliche Element doch allseits Begeisterung
aus. Besonders happy war Vorjahressieger Bernd Kesselring - der Alfa-Romeo-Fahrer
wurde versehentlich nicht herausgewunken und heizte schmunzelnd weiter:
über sieben Runden musst Du gehn...
Eine in Hechtsheim wohnhafte Familie
mit Oldtimer-Virus kam ebenfalls aus dem Staunen nicht heraus: sie hatte
von der "Rheinhessen" erfahren und war nach Oppenheim zum Start gereist,
um die Autos zu bewundern. Als sie dann begeistert wieder nach Hause kamen,
fanden sie die Sportwagen vor ihrer Haustür vor... |
Teilnehmer Maß-los
Von da ging es zur Sektkellerei
Kupferberg, wo die nächste Prüfung wartete: Schätzen Sie
ihren Felgendurchmesser in Zentimetern! Viel schwieriger schien den Teams
aber die "Prüfung", das Piccolo-Präsent nicht unterwegs zu geniessen,
sondern ungeöffnet ins Ziel zu bringen. Die Ausfahrt aus Mainz erwies
sich als ausgesprochen schwierig, weil Chinesen im Stadtgebiet schwerer
zu lesen sind als auf dem Land. Das Ehepaar Bor mit seinem MG A fiel diesem
Problem zum Opfer, liess es sich aber nicht nehmen, die Rallye touristisch
weiter zu begleiten und wurde mit der Abschlußveranstaltung wieder
etwas versöhnt. |
Auch hier herzlichen Dank für
den Sportsgeist!
Durch den Gonsenheimer Wald führte
die Route über Heidesheim zur nächsten Station: der Burgkirche
in Ingelheim. Auch hier hatte das Rallyeteam wieder eine nette Gemeinheit
parat. Im Vorjahr hatte die Frage nach dem Leergewicht die Teams zur Verzweiflung
gebracht ("Ei, PS hätt isch jo gewusst, Mensch..."); diesmal war es
die schlichte Frage: "Was meinen Sie, wie hoch Ihre Öltemperatur gerade
ist?" Es gibt doch Dinge, über die man sich zu wenig Gedanken macht,
nicht wahr??? |
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Erstmal fahren - aber wolang?
Nach so vielen Prüfungen und
Ereignissen war dann zunächst mal Fahren angesagt: über Schwabenheim,
Engelstadt, Nieder- und Ober-Hilbersheim führte die Route nach Siefersheim.
Tja, hätte man das mal gleich gewußt...stattdessen mussten zunächst
Kartenschnipsel in die richtige Reihenfolge und Lage gebracht werden, um
die Strecke zu ermitteln. Schließlich bewältigten aber alle
Teams auch diese Aufgabe . oder sie fanden einen Mitstreiter, an den sie
sich dranhängen konnten...
Ach ja, daß am Tag der Rallye
herrliches Wetter mit strahlend blauem Himmel und Sonnenschein herrschte,
sei der Ordnung halber auch erwähnt. Wer im Cabrio saß, konnte
ordentlich Bräune tanken, wer ein Blechdach über sich trug, kam
ins Schwitzen.
Ins Schwitzen kam auch EWR-Fotograf
Stefan Blume, der im Pressefahrzeug saß und von Rallyeorganisatorin
Katja Frieauff chauffiert wurde: "Wir müssen noch näher ran,
ja, klasse, so ist es gut, und jetzt bitte parallel fahren, jajaja, klasse,..."
Und eifrig klickte der Auslöser.

Die Mittagsrast in Siefersheim im
malerischen Weingut Wagner&Stempel kam gerade recht für die meisten.
Die Rallyeleitung verschob den Re-Start der Fahrzeuge kurzerhand um 30
Minuten, um den Fahrern ausreichend Zeit zum Essen und Ausruhen zu geben.
Aber schließlich ist das ja eine Sportveranstaltung hier, und keine
Bummeltour, nicht wahr? Und weiter ging's... |
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...und zwar zum Golfplatz in St.
Johann: eben noch bei Kupferberg eingesetzt, wartete das Ehepaar Nordmann
nun hier erneut auf die Teilnehmer. Stellvertretend für alle Helfer
seien sie hier erwähnt und den rund 30 Streckenposten, Einweisern
und hilfreichen Händen hinter den Kulissen ganz, ganz herzlich gedankt!
Ohne Euch wäre diese ganze Veranstaltung überhaupt nicht durchführbar
- Ihr habt wieder einen klasse Job gemacht! Das viele Lob der Teilnehmer
geht zu großem Teil auf Euer Konto! |
Aufregende Kurven einer echten Schönheit
Nun aber weiter auf der Strecke:
die Kurven der rheinhessischen Schweiz rufen! Daß in Rheinhessen
die meisten Orte auf "-heim" enden würden, muß wohl ein Gerücht
sein: die Teams lernten jedenfalls auch Kriegsfeld, Niederwiesn und andere
Felder und Wiesen kennen. Und nicht nur das: die "Rheinhessen" entpuppte
sich als die wohl einzige Oldtimer-Veranstaltung bundesweit, bei der die
Durchfahrt einer echten, natürlichen Furt zum Programm zählt!
Selbstverständlich gab es eine Ausweichroute für tiefliegende
Wagen wie den Austin Healey, und natürlich hatte das Rallyeteam zuvor
gewissenhaft die Wassertiefe ermittelt, damit jeder wußte, worauf
er sich einlässt.
EWR-Fotograf Blume war derweil im
Mille-Miglia-Fieber: schon von weitem hörte er die Autos heranröhren,
wie in der Furlo-Schlucht in Italien, warf sich in Position und schärfte
das Objektiv: Klick! Eingefangen: die Lancia Fulvia 1.3 HF im Wald, zwischen
zwei scharfen Kurven! |
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Noch ne Schönheit: Ihre Hoheit
Stimmungswechsel: im Alzeyer Schloßhof
herrscht wunderbare Stille. Im Halbschatten hat das Streckenposten-Team
seine Geräte aufgebaut und harrt der Renner, die da kommen sollen.
Stilleben im Schloßhof - die andere Seite der Rheinhessen-Rallye.
Und eine besonders charmante dazu: Als die Teams eintreffen, reicht ihnen
eine hübsche junge Dame frische Trauben. Sie hat ein goldenes Krönchen
im Haar und begrüßt die Teams lächelnd: "Herzlich willkommen
in meiner Residenz!" Trauben - Krone - Residenz - Moment mal, Moment mal:
ist das nicht...ja, könnte sein...äh, sagen Sie, Sie sind nicht
zufällig die rheinhessische Weinkönigin, nach deren Name und
Heimatort hier im Roadbook gefragt wird?? Doch, sie ist es, heißt
Wiebke Lawall, kommt aus Alzey und erfreut alle Teams mit ihrer herzlichen
Begrüßung. Vielen Dank an sie und den Rheinhessen-Wein-e.V.
für die Mitwirkung! |
Pfeil, schnell!
Dann wieder Rallye-Alltag. Ein Anruf
von Stephan Arnold: "Sag mal, Markus, wer hat eigentlich in Nierstein Streckenpfeile
aufgehängt, von der B9 bis zum Ziel am Rathaus?" - "Ääähhh,
wo du so fragst - also, ich glaube, keiner..." Zum Glück sind alle
Aktiven ausgesprochen flexibel: Moderator Krehl, ihre Majestät Wiebke
I. und Prüfungs-Chef Hans-Jürgen Arnold sprechen sich kurz ab
und "entlassen" Markus Frieauff, der daraufhin seine Alfa Giulia eilig
nach Nierstein treibt, im Gepäck Streckenpfeile, Draht und Zange. |
Das Versäumnis kann ausgebügelt
werden, bevor irgendeiner der Teilnehmer etwas davon merkt (sprich: an
der Ortseinfahrt Nierstein ankommt). Das gehört zum Selbstverständnis
der Organisation: die Teilnehmer sind die Hauptpersonen. Was mit der Organisation
dahinter zu tun hat, soll ihren Spaß nicht beeinträchtigen und
entsprechend diskret ablaufen.
Das wiederum freut die Telekom:
schließlich treibt die Rallyeleitung in den Tagen vor und während
der "Rheinhessen" die Handygebühren des Teams in enorme Höhen.
Ohne dieses Hilfsmittel wäre eine solche Veranstaltung nicht mehr
zu organisieren. Wie hat man das eigentlich früher gemacht??? |
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Der Wormser Drehwurm und der Guntersblumer
Ball
Für die Teilnehmer geht es
ab dem Alzeyer Schloßhof mit Chinesen bis zum Ortsausgang, dann nach
Skizze bis Worms. Der Haken dabei: die Skizze muß mehrfach gedreht
werden, bis sie passt. Schon wieder sowas kniffliges...!
Dafür wird es dann in Guntersblum
einfacher. Die bereits aus dem Vorjahr bekannte (und mehr oder weniger
beliebte) Ballfahrt steht auf dem Programm. |
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Ein Ball wird auf eine Platte
gelegt, die an der Seitenscheibe des Autos befestigt wird. Und dann: Slalom!
Auch Sportfan Kesselring im heißen Alfa Romeo Montreal kommt um diese
Übung nicht drumrum - schließlich ist bei der "Rheinhessen"
Flexibilität gefragt! Nach dieser letzten Strapaze geht es auf der
alten B9 zurück nach Nierstein. |
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Final Lap: Nierstein
Im Hof des Rathauses warten schon
jede Menge Schaulustige, die Rallye-Heinzelmännchen haben Strohballen
aufgestellt und so ein wenig Rennatmosphäre geschaffen. Die beiden
Moderatoren Detlef Krehl und Markus Frieauff stellen gemeinsam die Fahrzeuge
vor, präsentieren technische Details oder kuriose Zitate zum jeweiligen
Auto. Für die Fahrer von Ferrari, Alfa und Maserati gibt's noch zusätzlich
die gute Nachricht: die erste Startreihe morgen in Monza ist rot!
Bürgermeister Thomas Günther
überreicht den Teams die Anstecknadel der Gemeinde und outet sich
nebenbei als Ex-Saab-Besitzer und neu-Briten-Fan. Im Parc Fermé
können die Zuschauer dann die Wagen nach Herzenslust bestaunen. Einige
ganz Mutige trauen sich, zu fragen, ob sie mal einsteigen dürfen -
sie dürfen. Die "Rheinhessen" und ihre Teilnehmer wollen schließlich
kein elitärer Club sein, sondern schätzen den Kontakt zum Publikum.
So ist der Hof schnell erfüllt vom "Benzingespräch" der Fahrer
und Zuschauer.
Die Teams schlendern derweil zum
Sektempfang der Gemeinde in den Gemeindepark, wo sie vom Jazzduo A&M
empfangen werden. Bürgermeister Günther heißt die Teilnehmer
willkommen und bekundet Niersteins Stolz, "Heimatstadt" der Rallye zu sein,
die er als kulturelles Ereignis sieht, das zur Tradition des Weinbaus hervorragend
passt. Und natürlich ist es Niersteiner Sekt, der anschließend
ausgeschenkt wird! |
Gentlemen, start your engines!
Nach dem Sektempfang (jeder nur
ein Glas, bitte, schließlich sind noch ein paar Meter zu fahren!)
kommt der vielleicht spektakulärste Moment der Rallye: alle Teams
besteigen im Parc Fermé ihre Fahrzeuge und lassen die Motoren an.
Donnerndes Grollen, heiseres Fauchen und freches Röhren erfüllt
die Luft, bis der Konvoi anrollt und die letzte "Etappe" hinunter zum Fort
Faatz, dem Sitz der Rallyeleitung und Ort der Abschlußveranstaltung,
in Angriff nimmt. Zunächst dauert das länger als geplant, denn
just vor der Ausfahrt steht der Austin Healey der Brüder Horneck -
und der Beifahrer ist verschwunden, samt Autoschlüssel. Aber dann
geht's doch los: einer nach dem anderen fahren die Sportwagen auf die (freigesperrte)
Straße, und als irgendwer das richtig sportlich mit quietschenden
Reifen tut, sind plötzlich alle vom Rennfieber gepackt: da röhrt,
quietscht und driftet es, daß den Zuschauern Hören und Sehen
vergeht. Knapp zehn Minuten dauert es, bis alle auf die Straße geheizt
sind. Mal grade noch ein paar Meter heftig aufs Gas treten, damit es schön
klingt!
Kurz darauf trifft man sich am Fort
Faatz, wo die Autos endgültig geparkt werden. Die Jazzband ist schon
da und sorgt für Atmosphäre, im Garten und im Kelterhaus beginnt
sofort munteres Gerede über Strecke, Sonderprüfungen und natürlich:
Oldtimer, Oldtimer, Oldtimer.
Stephan Arnold und sein Team sitzen
derweil schon an der Auswertung der Bordkarten. Kurz nachdem Katja Frieauff
die Desserts bereitgestellt hat, kann auch bereits die Siegerehrung starten.
Niemand geht leer aus, so betont Moderator Markus Frieauff: alle Teilnehmer
erhalten auf jeden Fall eine gute Flasche Niersteiner Wein. Die jeweils
drei Erstplazierten der Wertungen Sonderprüfungen, Gleichmässigkeitsfahrt
und Gesamtwertung erhalten von Björn Nordmann individuell angefertigte
Pokale: auf einem Findling aus dem "Roten Hang", der berühmtesten
Weinbergslage Niersteins, hält eine Gewindestange eine Glasscheibe
mit eingraviertem Text.
And the winner is...
Genaueres zu den Plazierungen im
Einzelnen können Sie der Ergebnisübersicht entnehmen. |
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Der perfekte Tag?
Wer an diesem Abend mal in die Gesichter
der Teilnehmer schaut, der stellt fest, daß hier alle irgendwie das
Gefühl haben, zu den Gewinnern zu gehören. Auch wer nicht ganz
vorne gelandet ist, hat seinen Spaß an der Abschlußveranstaltung
wie an der Rallye insgesamt. Die vielen positiven Rückmeldungen erfüllten
das ganze Team mit Stolz, hatte sich die viele Arbeit doch gelohnt. Daß
wir weiter daran arbeiten, die "Rheinhessen" noch besser, noch reibungsloser
und noch interessanter zu gestalten, versteht sich von selbst.
Der perfekte Tag? Sagen wir mal
so: er war nahe dran, dieser 9. September mit der 2. Rheinhessen-Rallye
für klassische Sportwagen. Ein herzliches Dankeschön allen, die
dabei waren, als Teilnehmer, Helfer oder Zuschauer. Sie werden wieder von
uns hören...versprochen! |
ENDE